AUSSERSCHULISCHER LERNORT Das Deutsche Museum Bonn

Im Deutschen Museum Bonn werden den Schülerinnen und Schüler bahnbrechende Entdeckungen von Nobelpreisträgern und viele andere technische Meisterleistungen seit 1945 in Deutschland gezeigt, darunter der Fischer-Dübel oder der Computer-Chip. Bonn ist die einzige Stadt neben München, die ein Deutsches Museum hat. Hier wird der Schulklasse bei der Klassenfahrt Entstehung, Funktion und Bedeutung von etwa 100 technischen und naturwissenschaftlichen Meisterleistungen im Original oder mit Hilfe anschaulicher Modelle erläutert. Wenn ein Schüler erfahren möchte, wie der Airbag funktioniert, wenn er den Transrapid bestaunen oder sie den Weg zum MP3-Player nachvollziehen will, ist ihre Klasse hier herzlich willkommen. Zahlreiche Sonderveranstaltungen informieren zudem regelmäßig über aktuelle Entwicklungen in Wissenschaft und Forschung und regen zur Reflexion über ihre gesellschaftlichen Konsequenzen an. Das Deutsche Museum Bonn steht für den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Für jüngere Besucher erschließen Rallyes die Ausstellung. Nach Voranmeldung macht die kleine Eule Pfiffikus die Faszination der Naturwissenschaften und Techniken mit zahlreichen Workshops für Schüler von 6 – 20 Jahren erlebbar. Als außerschulischer Lernort stehen zwei Schülerlabore zu Nanotechnologie und Alltagschemie bereit.

Schüler ab 21 Jahren zahlen vollen Preis3,00 EUR
Preis für Beförderung3,00 EUR

Besuchsdauer etwa 1.00 bis 7.00 Stunde(n)
Freiplätze für 1 Lehrer
Mindestteilnehmerzahl 10 Personen
Reservierung ist möglich

Zeiten

Dienstag bis Sonntag 10 - 18 Uhr geöffnet. (Feiertage die auf Montag fallen ebenfalls)

Alle Angebote für Schulklassen können von Dienstag bis Freitag zwischen 10 und 18 Uhr und am Samstag zwischen 10 und 14 Uhr stattfinden.

Adresse

Ahrstraße 45
53175 Bonn
Deutschland

Kontakt

Telefon 0228/ 302-255
Telefax 0228/ 302-254
E-Mail info@deutsches-museum-bonn.de

Anfahrtsbeschreibung:

Das Deutsche Museum Bonn ist über mehrere Autobahnen, die Bahnhöfe Bonn und Bonn-Bad Godesberg sowie den Flughafen Köln/Bonn angebunden. Parkmöglichkeiten sind in der Woche jedoch nur begrenzt. Bitte nutzen Sie Bus und Bahn.

Vom Kölner Hauptbahnhof aus auf die Tunisstraße und B55 bis auf die A559 nehmen. Der A559 und A59 bis Ludwig-Erhard-Allee in Bonn folgen, auf der A562 Ausfahrt 2 BN-Rheinaue nehmen. Ca. 4 min die Ludwig-Erhard-Allee folgen und von da aus links in die Ahrstraße biegen.

Anfahrtsbeschreibung mit öffentlichem Nahverkehr:

Mit der Stadtbahn Linie 16 und 63 bis Hochkreuz/Deutsches Museum Bonn

Bitte rechnen Sie mit 10 Gehminuten von der Haltestelle zum Museum. Abspanner leiten Sie entlang der Kennedyallee und der Ahrstraße.

Mit dem Bus:
Bus 610 bis Danziger Straße/Deutsches Museum Bonn
Bus 631 bis Ahrstraße/Deutsches Museum Bonn
Bus 637 bis Deutsche Forschungsgemeinschaft
Bus 638 bis Deutsche Forschungsgemeinschaft

WEiTERe OPTiONEN

Von (den) Sinnen

Hören, fühlen, riechen, sehen, schmecken. Um seine Umwelt zu erfassen stehen den Menschen 5 unterschiedliche Sinne zur Verfügung. Durch die Kombination dieser Sinne sind wir in der Lage, sehr viel mehr über einen Gegenstand zu erfahren als mit einen einzelnen eingesetzten Sinn. Die Schülerinnen und Schüler werden mit den Sinnen experimentieren und schauen, zu welchen Leistungen sie im Stande sind und wie man sie austricksen kann. Im Laufe der Untersuchungen wird die Schulklasse unter anderem Brausepulver in seine Bestandteile zerlegt, die Nase ein Riechrätsel lösen müssen, das Tastgespür auf die Probe gestellt, ein Hör-Memory gespielt und das Auge durch einige optischen Täuschungen herausgefordert.

Maximale Gruppengröße: 35 Personen
Dauer etwa 90 Minuten
Geeignet für Klasse 2-3 / Primarstufe
Für Schüler im Alter von 8 bis 10 Jahren

BrauseWind

Hier befasst sich die Schulklasse mit dem Thema: Was steckt drin im Prickelpulver?
Das brausende Pulver wurde vor über 100 Jahren erfunden und gibt es heute in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen. Es erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Die Schülerinnen und Schüler erfahren anhand von Experimenten woraus das Prickelpulver besteht. In dem Workshop „BrauseWind“ werden die Schüler Brause nach Bestandteilen sortieren, Inhaltstoffe zu schmecken und zu untersuchen, Funktionen der Zutaten unter die Lupe nehmen und anschließend eigene Brause herstellen.

Maximale Gruppengröße: 35 Personen
Dauer etwa 90 Minuten
Geeignet für Primarstufe / Sekundarstufe I / 3. - 6. Klasse
Für Schüler im Alter von 9 bis 12 Jahren

Ganz schön bunt

In unseren Leben geht es bunt zu. Dabei spielen unsere Fähigkeit zu sehen und das Licht eine große Rolle. Mit Speisefarben, Tinte und Rotkohlsaft starten die Schülerinnen und Schüler eine bunte Entdeckungsreise in die Welt der Farben. In dem Workshop „Ganz schön bunt“ wird die Schulklasse einen phänomenologischen Zugang zu Säuren und Basen bekommen, Farben mit verschiedenen Mitteln verändern, Farbgemische erkennen und trennen, eine genaue Dosierung erlernen und erfahren wie ein Tintenkiller funktioniert.

Maximale Gruppengröße: 12 Personen
Dauer etwa 90 Minuten
Geeignet für Primarstufe / Sekundarstufe I / 3. - 6. Klasse
Für Schüler im Alter von 9 bis 12 Jahren

Rund um schön - Kosmetik selbst gemacht

Wer schön sein will, muss gar nicht leiden! Mit viel Spaß kann hier von den Schülern gemixt und angerührt werden. Sowohl duftende Shampoos und eine Handcreme können die Schülerinnen und Schüler als Ergebnis mit nach Hause nehmen. Hier erfährt die Schulklasse wie eine Handcreme als Emulsion hergestellt wird, welche Arbeitsschritte bei der Synthese eines Shampoos nötig sind, wofür die verschiedenen Kosmetikzutaten benötigt werden, weshalb sauberes Arbeiten wichtig ist, wie sie die Verträglichkeit eines Kosmetikprodukts testen können und wovon die Haltbarkeit eines Produktes abhängt.

Maximale Gruppengröße: 12 Personen
Dauer etwa 90 Minuten
Geeignet für Primarstufe / Sekundarstufe I / 3. - 7. Klasse
Für Schüler im Alter von 9 bis 13 Jahren

Kleine Gummibärchenkunde

Es gibt sie in groß und klein. In rot, in gelb, grün oder orange. Auch in weiß hat man schon welche gesehen. Sie schmecken unwiderstehlich gut und hausen in bunten Plastiktüten… Die Gummibärchen. Die kleine Gummibärchenkunde lädt die Schülerinnen und Schüler dazu ein, sich näher mit dieser leckeren Spezies zu beschäftigen und dabei deren Eigenschaften unter die Lupe zu nehmen. Dies geschieht anhand von einem Geschmackstest, eigener Herstellung von Gummibärchen, der Produktion eines Gummibärchen-Klebstoffs, einem Säurenachweis und einem Zuckernachweis.

Maximale Gruppengröße: 35 Personen
Dauer etwa 90 Minuten
Geeignet für Sekundarstufe I / Klasse 5 - 7
Für Schüler im Alter von 11 bis 14 Jahren

Chemische Spürnasen - Detektiv-Workshop

Tatort Museum: Ein versuchter Diebstahl wird gemeldet. Ein Unbekannter hat sich an einer Vitrine zu schaffen gemacht – offenbar in der Absicht, ein Exponat zu entwenden. Um den Täter zu überführen sind kluge Köpfe gefragt! Die Schülerinnen und Schüler gehen auf Spurensuche: In der ExperimentierKüche nimmt die Schulklasse die sichergestellten Beweisstücke genau unter die Lupe. Dabei geht sie nach folgenden Aspekten vor: Papierchromatographie, Unterscheidung von Geliermitteln, Differenzierung pH-Wert-abhängiger und –unabhängiger Farbstoffe, Entziffern geheimer Botschaften, Unterscheidung von Zucker und Salz mit Hilfe elektrochemischer Reaktionen und der Nachweis von Zucker.

Maximale Gruppengröße: 35 Personen
Dauer etwa 90 Minuten
Geeignet für Sekundarstufe I / Klasse 5 - 8
Für Schüler im Alter von 11 bis 15 Jahren

GetränkeWelten

Trinken ist lebenswichtig. Aber sind auch alle Getränke für den menschlichen Körper von Vorteil? Was ist in den sogenannten Durstlöschern drin? Während des Experimentierens lernen die Schülerinnen und Schüler die Inhaltsstoffe ausgewählter Getränke kennen. Die Schulklasse untersucht verschiedene Getränke nach: den Inhaltsstoffen im Hinblick auf ihre Durstlöscheigenschaften, trennt Phasengemische, entfernt den Farbstoff eines Getränkes, erfährt den endothermen Lösungsprozess beim Auflösen einer Brausetablette und vergleicht die Dichte zweier Getränke mit unterschiedlichen Zuckergehalt, um zu schauen, was Getränke enthalten und welche Vielfalt an Inhaltsstoffen in Getränken steckt.

Maximale Gruppengröße: 35 Personen
Dauer etwa 90 Minuten
Geeignet für Sekundarstufe I Klasse 7 - 9
Für Schüler im Alter von 13 bis 15 Jahren

Prima Klima !?

Durch Umweltschäden, Ressourcenknappheit und die Energieproblematik ist die Klimadiskussion seit dem Umweltgipfel 1992 in Rio de Janeiro in vollem Gange. Dies erfordert ein Umdenken in der Chemie. Der Begriff Nachhaltigkeit wurde formuliert. Die Schulklasse lernt wesentliche Gesichtspunkte der Nachhaltigkeit in der Chemie kennen. Die Schülerinnen und Schüler experimentieren an vier Stationen mit jeweils zwei Versuchen zu den Themen Klima, Wasser, Umweltschutz sowie Energie. Sie führen Untersuchungen zum Treibhausgas Kohlenstoffdioxid, zu den besonderen Eigenschaften von Wasser, zu Verfahren im Umweltschutz, zur Energiegewinnung und –speicherung durch und erhalten somit einen Überblick über die Komplexität der Nachhaltigkeit in der Chemie.

Maximale Gruppengröße: 35 Personen
Dauer etwa 90 Minuten
Geeignet für Sekundarstufe I Klasse 7-9
Für Schüler im Alter von 13 bis 15 Jahren

Eine Welle verändert die Welt. Heinrich Hertz und die elektromagnetischen Phänomene.

In diesem Angebot des Museums lernen die Schülerinnen und Schüler die „Strahlen elektrischer Kraft“, wie Heinrich Hertz die elektromagnetischen Wellen nannte, kennen. Nach einer Einführung über den Menschen und Physiker Heinrich Hertz erforschen sie an verschiedenen Stationen und mit vielfältigen Experimenten anhand ihnen bekannter Gegenständen wie Handy, Fernbedienung, Radio oder Stimmgabel, wo und wie elektromagnetische Wellen wirken und wie wir sie heutzutage nutzen. Dazu gehört das Kennenlernen von elektrischen und magnetischen Feldern, das Sichtbar- und Hörbarmachen von Infrarotstrahlung, Stimmgabelversuche sowie stehende Wellen.

Maximale Gruppengröße: 30 Personen
Dauer etwa 90 Minuten
Geeignet für Sekundarstufe I Klasse 8 - 10
Für Schüler im Alter von 14 bis 16 Jahren

Ganztägiger Workshop mit Exkursion: Farbenzauber - Was die Welt so bunt macht

Wozu braucht eine Farbe ein Bindemittel; wieso ist Rotkohl farbig; was zeichnet die Struktur eines Farbstoffes aus; was passiert wenn Licht auf farbige Stoffe trifft; wieso verändern manche Stoffe ihre Farbe, wenn sich die Säurestärke des Lösungsmittels ändert? Antworten auf diese Fragen finden die Schülerinnen und Schüler bei diesem Workshop. Gearbeitet wird dabei mit Safran, Quark, Rotkohlsaft und Lebensmittelfarben in der ExperimentierKüche. Molekülmodelle machen die Strukturoberfläche der benutzten Farbstoffe handgreiflich und damit für die Schulklasse verstehbar. Viele Experimente und Kleingruppenaufgaben ermöglichen eigenständige Arbeitsweisen. Zum Abschluss ergeben die Gruppenergebnisse ein Gesamtbild, das die Funktionsweise von Druckfarben veranschaulicht.

Maximale Gruppengröße: 20 Personen
Dauer etwa 320 Minuten
Geeignet für Sekundarstufe II / Klasse 10-12
Für Schüler im Alter von 16 bis 20 Jahren

Spiel der Kräfte - Kraft und Gleichgewicht-Workshop

Wippen, Fahrrad fahren und Balancierspiele sind für die meisten Kinder Alltagserfahrungen. Ihnen ist aber nicht bewusst, dass sie sich damit ständig den physikalischen Kraft und Gleichgewicht auseinandersetzen. In diesem Workshop lernen die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe von vielfältigen Experimenten die Hintergründe der Physik des Alltags näher kennen. Ihr erlerntes Wissen setzen sie im Bau eines eigenen Mobiles um.

Maximale Gruppengröße: 30 Personen
Dauer etwa 90 Minuten
Geeignet für Primarstufe / Sekundarstufe I / 3. - 5. Klasse
Für Schüler im Alter von 9 bis 11 Jahren

Alpha, Beta, Gamma - das Alphabet der Radioaktivität

Strahlung radioaktiver Substanzen tritt nicht nur bei Reaktorunglücken auf, sie ist ein ständiger Begleiter der Untersuchung von Atomen und ihren Bestandteilen. Sie kann fruchtbringend für den Erkenntnisprozess eingesetzt werden, kann aber auch sehr gefährlich sein. Wolfgang Paul hat in seinem Forscherleben beide Facetten erlebt. Bei radiologischen Bestrahlungen hat er mit dieser Strahlung experimentiert, in der Beschleunigerphysik galt es, sich vor der entstehenden Strahlung zu schützen. Im Rahmen der Sonderausstellung "Wolfgang Paul - Der Teilchenfänger" beschäftigt sich dieser Workshop mit dem Phänomen der Radioaktivität. Was sind Alpha-, Beta- und Gammastrahlen und welche Wirkungsweisen haben diese insbesondere auf den Menschen? Spielerische Elemente machen den Atomaufbau nach Rutherford verständlich. Interaktive Modelle lassen den Zerfall von Uran nachvollziehbar werden und verdeutlichen, was Alpha und Betateilchen sind. Diese Teilchen können live in einer Nebelkammer im Museum beobachtet werden. In der Experimentierphase werden völlig ungefährliche natürliche Strahlungsquellen und deren Abschirmung mit Hilfe von Geiger-Müller-Zählern untersucht. Die Schülerinnen und Schüler können hierfür eigene Gegenstände von zu Hause mitbringen, die sie auf Radioaktivität prüfen möchten.

Maximale Gruppengröße: 35 Personen
Dauer etwa 90 Minuten
Geeignet für Sekundarstufe II / Klasse 10-12
Für Schüler im Alter von 16 bis 18 Jahren

Auf Teilchenjagd! - Elementarteilchen und Teilchenbeschleuniger

Zur Sonderausstellung "Wolfgang Paul - Der Teilchenfänger" führt der Workshop in das Werk des Physikers und Nobelpreisträgers ein und erlaubt den Schülerinnen und Schülern selbstständig auf Teilchenjagd zu gehen. Verliehen wurde Wolfgang Paul der Nobelpreis für das Speichern geladener Teilchen in elektromagnetischen Feldern. Er legte aber auch mit dem 500 MeV Synchrotron in Bonn den Grundstein für den ersten in Deutschland gebauten Kreisbeschleuniger, der auf dem neuartigen Prinzip der "Starken Fokussierung" basierte. Wolfgang Paul war jedoch nicht nur in Bonn aktiv. Maßgeblich beteiligte er sich auch am Aufbau von Teilchenbeschleunigern in anderen Institutionen etwa bei CERN in Genf. Der Workshop greift folgende Fragen auf: Wofür benötigt man Teilchenbeschleuniger und wie funktionieren sie? Welche Ergebnisse liefern uns Teilchenbeschleuniger? Was ist das besondere am Large Hadron Collider (LHC) am CERN in Genf und wie geschieht dort die Datenauswertung? Zur Unterstützung von Antworten führen die Schülerinnen und Schüler selbstständig Experimente durch: Ein echter Elektronen-Beschleuniger vermittelt anschaulich die technischen Grundlagen der Teilchenerzeugung im Labor. Kosmische Teilchen können in Nebel- und Funkenkammern "live" beobachtet und mit Szintillationszählern selbst nachgewiesen werden. Daten des LHC werden ausgewertet. Das Exponat "Paul-Falle" wird in den Mittelpunkt eines Experiments gerückt. Zur inhaltlichen Vertiefung kann an ausgewählten Terminen ein etwa 90-minütiger Besuch der Beschleunigeranlage "ELSA" im Physikalischen Institut der Universität Bonn angeboten werden.

Maximale Gruppengröße: 35 Personen
Dauer etwa 90 Minuten
Geeignet für Sekundarstufe II / Klasse 11-13
Für Schüler im Alter von 17 bis 19 Jahren

Ton(an)geber - Konstruiere einen Tonerzeuger

Der Ton macht die Musik. Töne spucken – einen Ton anschlagen – den Ton angeben – in den höchsten Tönen loben: Töne scheint man ganz schön unterschiedlich produzieren zu können, darum geht es in diesem Workshop. Es wird darauf eingegangen, was Töne sind, wie Töne mit Hilfe der Luft in das Ohr der Schüler gelangt, wie Schallwellen aussehen und wozu große, kleine, langsame und schnelle Schwingungen gut sind. Zum Abschluss bauen, die Schülerinnen und Schüler ein Saiteninstrument mit einem Resonanzkörper, bei dem man natürlich die Töne verändern kann.

Maximale Gruppengröße: 30 Personen
Dauer etwa 90 Minuten
Geeignet für Primarstufe / Sekundarstufe I / 2. - 5. Klasse
Für Schüler im Alter von 8 bis 12 Jahren

Sternengucker - Bildvortrag

Vorbei an den Sternen und Planeten erwartet die Schüler eine Entdeckungsreise durch das Weltall. Die Workshop-Leiter bringen der Schulklasse die Welt der Sterne mit vielen Bildern nahe und lassen sie selbst zu Wort kommen. Nebenbei lösen die Schülerinnen und Schüler spielerisch kleine Rätsel der Himmelskunde. Der Kindervortrag findet nur in den Museumsräumen statt, aber zu Hause können die Schüler dann hoffentlich das Gelernte beim Blick in den Sternenhimmel anwenden.

Maximale Gruppengröße: 30 Personen
Dauer etwa 90 Minuten
Geeignet für Primarstufe / Sekundarstufe I / 1. - 6. Klasse
Für Schüler im Alter von 6 bis 12 Jahren

Waschen, duften, pflegen - Was Haarwaschmittel alles können müssen

Sauber sein und dabei noch schön aussehen, wer will das nicht? Bei diesem Workshop steht die Haarpflege im Mittelpunkt. Was macht eigentlich ein Haarwaschmittel aus? Wieso gibt es viele unterschiedliche Arten und welche Inhaltsstoffe sind überhaupt notwendig? Die Beschriftung auf der Verpackung hilft bei dem Fachchinesisch auch nur erfahrenen Chemikern weiter. Schülerinnen und Schüler untersuchen verschiedene Flüssigkeitsprodukte nach Emulsionsvermögen, ph-Wert, Schaumverhalten, Oberflächenspannung und Verhalten in „hartem“ Wasser, um zu entscheiden, mit welchem Produkt sie sich die Haare waschen würden.

Maximale Gruppengröße: 35 Personen
Dauer etwa 90 Minuten
Geeignet für Sekundarstufe I 8. bis 10. Klasse
Für Schüler im Alter von 14 bis 16 Jahren

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